Sanierung des Feuerwehrhauses Barver schreitet voran

Mitglieder leisten vieles in Eigenarbeit / Anbau dient der Jugend

 

BARVER (lil) Dass die Mitglieder der Ortsfeuerwehr Barver nicht nur Experten in Sachen Brandschutz sind, zeigen sie derzeit bei der Komplettsanierung und Erweiterung ihres Feuerwehrhauses. Einige der Arbeiten haben sie in Eigenleistung erledigt.

Feuerwehrhaus in BarverSamtgemeindebürgermeister Hartmut Bloch (l.) mit Bauamtsleiterin Tina Paulick und Ortsbrandmeister Heiko Kenneweg vor dem Feuerwehrhaus in Barver. Foto: Bertram© Kreiszeitung

„Die Rigips-Decken haben die Alterskameraden eingezogen", erzählt Ortsbrandmeister Heiko Kenneweg, dessen Fachgebiet die Elektro-Installation ist. Erweitert wurde das Gebäude mit den drei Toren um einen mit einem Tor ausgestatteten Raum, in dem die Jugendfeuerwehr künftig ihre Utensilien lagert und den Mannschaftstransportwagen parken kann. Da die Außenmauern ebenfalls aus Rotklinkern bestehen und die Dacheindeckung identisch ist, fällt es kaum auf, dass das Gebäude erweitert wurde. Im Nebenraum werden die Werkzeuge und Maschinen von Gemeindemitarbeiter Friedrich Oldewage ihren Platz finden. Weiter stellt die Ortswehr ihre Fahrzeuge im Feuerwehrgerätehaus ab.

Um Energie zu sparen, wurden alle Fenster, Türen und Tore sowie die Dämmung nach neuestem Standard erneuert. Außerdem können sich die Brandschützer bald über eine größere Küche und die Damen über neue WCs freuen. Über der neuen Eingangstür prangt nun ein Schild mit dem Wappen der Samtgemeinde in Rehden in leuchtend gelb.

Angestrebt wird ein neues Bushäuschen gegenüber des Feuerwehrhauses. Damit es im Gegensatz zum jetzigen Unterstand in das Ortsbild passt, ist eine Variante aus rotem Backstein mit Glaselementen angedacht.

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