Rolf Dyckhoff 40 Jahre dabei

Bis auf den letzten Platz war einmal mehr der Sitzungsraum anlässlich der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hemsloh im Wehrlokal Rodemüller gefüllt. Das in der Samtgemeinde Rehden der vorbeugende Brandschutz sehr groß geschrieben wird, zeigen unter anderem die Einsatzzahlen der Ortsfeuerwehr Hemsloh. Zu glücklicherweise lediglich drei ernsten Einsätzen mußten die Kameraden um Ortsbrandmeister Uwe Kinghorst im abgelaufenen Jahr ausrücken. Hier handelte es sich um eine Nachbarschaftliche Löschhilfe und zwei technischen Hilfeleistungen aufgrund von Sturmschäden. Außerdem führten wir, so Kinghorst, eine Alarmübung auf dem Anwesen Aufderhardt durch mit dessen Verlauf wir alle sehr zufrieden sein konnten. Alle uns gestellten Aufgaben haben wir mit Bravour bewältigen können. Ebenfalls bei den Übungseinsätzen auf dem Areal der Wingas und der Grundschule in Rehden nahmen wir teil. An weiteren Terminen in der Kreisfeuerwehrbereitschaft nahm eine Truppbesatzung unseres SW 2000 teil.

Neu angeschafft wurden im vergangenen Jahr 4 komplette Atemschutzgeräte da die alten Geräte nicht mehr den technischen Anforderungen genügten. Neben Rolf Dyckhoff der aufgrund seiner 40 jährigen Zugehörigkeit zur Feuerwehr eine Ehrenurkunde aus Händen des Gemeindebrandmeisters Klaus Mangels im Namen des Landesfeuerwehrverbandes entgegen nahm, wurde auch der Kamerad Wilfried Klöcker für 25 jährige Treue zur Feuerwehr ausgezeichnet. Aufgrund Ihrer absolvierten Lehrgänge beförderte Ortsbrandmeister Uwe Kinghorst den Kameraden Jens Fuchs zum Oberfeuerwehrmann, sowie Stefan Wenck zum Hauptfeuerwehrmann. Eine weitere Beförderung hatte Klaus Mangels durchzuführen, so ernannte er den stellvertretenden Ortsbrandmeister Jörg Fuchs mit sofortiger Wirkung zum Hauptlöschmeister. Neu in die aktive Feuerwehr wurde als Feuerwehrfrauanwärtierin Nina Fuchs aufgenommen. In seinem Grußwort wies der erstmals an dieser Veranstaltung teilnehmende Forstaufseher Herr Herold auf die teilweise unzureichenden Zuwegungen zu verschiedenen Löschwasserstellen im Hemsloher Waldgebiet hin, er bat darum, sich noch einmal mit den Verantwortlichen zu einem anderen Zeitpunkt zu treffen um nach Lösungen zu suchen. Stellvertretender Samtgemeindebürgermeister Karl Friedrich Dünnemann überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung, er lobte die gute Zusammenarbeit von Politik und Feuerwehr. Abschließend dankte Kinghorst allen Beteiligten die daran Anteil hatten das das abgelaufene Feuerwehrjahr ohne Probleme über die Bühne ging.

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