Busunglück war glücklicher Weise nur Übung

Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren verschiedener Landkreise und dem Rettungsdienst funktionierte tadellos


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ELW Rehden übernimmt Einsatzleitung

Über zwanzig zum Teil schwerstverletzte Personen forderte ein schweres Busunglück in Ströhen. Ein Linienbus ist mit einem PKW kollidiert, dadurch umgestürzt und auf der Seite liegend zum Stillstand gekommen. Der PKW schleudert aufgrund des Aufpralles einige Meter weiter und fängt sofort Feuer. Ein Grossteil der Businsassen waren Kinder die zum Teil eingeklemmt waren und schwerstverletzt von den Helfern befreit werden mussten. Als die ersten Einsatzkräfte aus Ströhen eintrafen, hatten sich die Einsatzabschnittsleiter Brand Wilhelm Hilgemeier und Einsatzabschnittsleiter Logistik Thomas Lürßen erst einmal einen Überblick der Einsatzstelle zu verschaffen. Vor Schmerzen schreiende Kinder, ein PKW in Flammen und überall verletzte Personen. Sehr besonnen und mit größter Sorgfalt setzte Hilgemeier die ersten Einsatzkräfte ein und ließ unverzüglich weitere Kräfte nachalarmieren. Nur mit schwerem Gerät gelang es denn Einsatzkräften aus Wagenfeld, Ströhen, Varrel, Dörrieloh, dem zweiten Löschzug der Stadt Rahden der sich aus den Feuerwehren Sielhorst, Wehe und Preussisch Ströhen zusammen setzt, zu den Verletzten vorzudringen. Jede einzelne gerettete Person wurde sofort Notärztlich gecheckt und zur weiteren Behandlung auf einen eigens dafür eingerichteten Verletztensammelplatz verbracht wo die Verletzten soweit stabilisiert wurden um in die umliegenden Krankenhäuser transportieren zu können. Hierfür war ein 32 köpfiges Team vom Rettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe des DRK aus dem ganzen Landkreis Diepholz zur Schadenstelle alarmiert worden. Unter der Leitung von Axel Vetter (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) und Dr. Andreas Callis aus Stuhr wurde eine erstklassige Versorgung der verletzten Personen sichergestellt. Bewährt hat sich auch eine Notfallseelsorgerein in den Einsatz mit einzubinden. Sie betreute und beruhigte die Verletzten bis zum Abtransport. Ausprobiert wurde ebenfalls die Betreuung betroffener Elternteile der Verunfallten Kinder. So wurde im Feuerwehrhaus in Ströhen ein Anlauf und Informationspunkt eingerichtet, wo sich die besorgten Eltern über das Geschehen informieren konnten. Zeitgleich wurde ein Informationspendeldienst zwischen Einsatzstelle und Feuerwehrhaus eingerichtet der die besorgten Angehörigen ständig mit neusten Informationen und Bildmaterial versorgte. Letzteres erwies sich allerdings als wenig sinnvoll so das man von der Übermittlung von Bildmaterial künftig absehen werde. Laut Aussage vom Einsatzleiterteam Reinhold Sumann (Gemeindebrandmeister Wagenfeld) und Heino Witte (Ortsbrandmeister Wagenfeld) der diese Übung auch ausgearbeitet hat, wurden alle gestellten Aufgaben von den Einsatzkräften bestens gelöst. Als Übungsbeobachter waren Abschnittsleiter Süd Dieter Berg, Stadtbrandmeister Mark Ruhnau aus Rahden, Gemeindebrandmeister Kemann aus Kirchdorf und Bürgermeister Wilhelm Falldorf aus Wagenfeld vor Ort. Einen großen Dank richtete Heino Witte an die Helferinnen die sich bereit erklärten, sich im Feuerwehrhaus um die Eltern der mitwirkenden Kinder zu kümmern sowie an Mareike Hartau die als Maskenbildnerin täuschend echte Verletzungen an die Verletzten geschminkt hat und zu guter letzt an die Firma Lahrmann die einen Bus zur Verfügung stellten und Firma Lohaus für das aufstellen einer Drehleiter um das ganze Einsatzgeschehen aus luftiger Höhe verfolgen zu können und an die Verwaltung der Gemeinde Wagenfeld.

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